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Arusha National Park Eindrücke:
Arusha Nationalpark, ein kleiner Geheimtipp - ein Abstecher der
sich wirklich lohnt. Zufahrten: Üblicherweise fährt man den Park über die Strecke Arusha / Moshi an. Kurz nach dem Usa River, von Arusha kommend geht eine schlechte Allradpiste in Richtung des Parks. Dies Zufahrt soll ganzjährig, wie auch der Park selbst, befahrbar sein. Von dieser Zufahrt kommt man zum Ngurudoto Gate. Dort entrichtet man seine Gebühren, ohne eine eventuelle Übernachtungsgebühr. Die Übernachtungsgebühr auf einem der 3 Campsites ist am Momella Gate zu entrichten, wo man dann auch Schlüssel für Toiletten und Küche erhält. Allradfahrzeug: Besonders für die Auffahrt in Richtung Mt. Meru unerlässlich; oder wenn Sie zur Teerstrasse Arusha / Kenia ausfahren wollen. Die restlcihen Strecken sind bei Trockenheit auch mit einem hohen Fahrzeug ohne Allrad machbar. Navigation /Parkbeschilderung: Gute Beschilderung, ein Parkplan reicht, solange nicht die Ausfahrt zur Teerstrasse Arusha - Kenia gewählt wird. Diese Strecke erfordert GPS. GPS-Track oder Ortskenntnis. Wir sind diese Strasse bei starkem Regen ausgefahren. Ohne Kartenunterstützung am PC wäre das Ziel nur schwer erreichbar gewesen. Alle notwendigen GPS-Daten zu diesem Park (Übernachtungsmöglichkeiten / Besichtigungen) und die Zufahrtsstrecken finden Sie unter www.dt800.de /GPS-Daten /Tanzania. Campingplätze: Ausgeschilderte Campsites (3) in der Gegend des Momella Gates. Weitere "Spezial-Campsites" zum doppelten Preis sind vorhanden. Einzig dieser Park weist eine Infrastruktur auf, der die Zahlung der hohen Gebühren wenigstens in gewissem Rahmen rechtfertigt.
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